2002 by Ute Schmid
Informatik B: Objekt-orientierte Programmierung mit Java
Fachgebiet
Informatik, Fachbereich Mathematik-Informatik, Universität Osnabrück
Vorlesung im Sommersemester 2002
Themen: Objekt-orientierte Programmierung versus imperative
Programmierung,
objekt-orientierte Modellierung (UML), Design Patterns,
Klassen, Konstruktoren, Modifikatoren, Vererbung,
Abstrakte Klassen und Interfaces, Innere Klassen, Abstrakte Datentypen,
Fehlerbehandlung, Multithreading und
Synchronisation, Event-Handling, Applets und Applikationen, Netz und
Sicherheit.
Die behandelten Konzepte werden durch Programmieraufgaben eingeübt
und vertieft.
Termine und Kontakt
- Mailingliste Info B: binf@informatik.uni-osnabrueck.de
- Vorlesung: DI 16:15 und DO 12:15 in 32/102 (Beginn: 2.4.)
Ute Schmid,
schmid@informatik.uni-osnabrueck.de
Sprechstunde: MO 15:00-16:00 Uhr u.n.V. in 31/318
- Übung: MI, 10:15 und 12:15, DO 10:00 (3 Gruppen) in 31/449a
(Beginn: 3.4.)
Elmar Ludwig, elmar@informatik.uni-osnabrueck.de
Sprechstunde: DI 14:00-16:00 Uhr in 31/326
- Tutoren: Martin Beckmann [martbeck@uos.de], Patrick Fox [pfox@uos.de], Tobias Kringe [tkringe@uos.de], Christopher
Lörken [cloerken@uos.de], Robert
Mertens [rmertens@uos.de], Bernd Pachur
[bpachur@uos.de], Jan-Henning Peters [jhpeters@informatik.uni-osnabrueck.de], Antje Petzold [apetzold@uos.de], Thorsten Pötter [tpoetter@uos.de]
- Wandertag August 2002
Materialien
Zeitplan und Themenübersicht
Hier werden von Vorlesung zu Vorlesung die behandelten Themen angegeben.
Die Zahlen in Klammern geben das Kapitel im Skript an.
- [01] 02.04.: Einführung: Programmierparadigmen und Sprachen (1)
- [02] 04.04.: Java und Objektorientierung (1, 2)
- [03] 09.04.: Klassen und ihre Komponenten (2, 3)
- [04] 11.04.: Klassen und Instanz-Methoden, Referenztypen; javadoc, packages (3)
- [05] 16.04.: Konstruktoren und Vererbung; Sichtbarkeitsmodifikatoren (4)
- [06] 18.04.: Klassenabhängigkeiten, Overriding versus Shadowing,
Polymorphismus (5)
- [07] 23.04.: Exceptions, Exkurs: UML, Design Patterns (5, 6)
- [08] 25.04.: Input/Output (6, 7)
- [09] 30.04.: Input/Output (7)
- [10] 02.05.: Vererbung und Typsicherheit (8)
- [11] 07.05.: Abstrakte Klassen und Interfaces (9, 10)
- [00] 09.05.: ---- Christi Himmelfahrt
- [12] 14.05.: Innere Klassen (10)
- [00] 16.05.: ---- entfällt
- [00] 21.05.: ---- Pfingstferien
- [00] 23.05.: ---- Pfingstferien
- [13] 28.05.: Innere Klassen, Adapter (10)
- [14] 30.05.: Abstrakte Datentypen und Collections (10, 11)
- [15] 04.06.: Abstrakte Datentypen und Collections cnt. (11)
- [16] 06.06.: Reflections (12)
- [17] 11.06.: Multi-Threading: Grundlagen der Nebenläufigkeit (13)
- [18] 13.06.: Synchronisation und Monitore (13)
- [19] 18.06.: Semaphoren, Deadlocks, PipeStreams (14)
- [20] 20.06.: String-Pattern-Matching (15)
- [21] 25.06.: Reguläre Ausdräcke (15)
- [22] 27.06.: Assertions (16) (Evaluation der LV mit KIEL)
- [00] 02.07.: ---- entfällt
- [KL] 04.07.: Klausur, 16:00-18:00 in Raum 22/B01 (Heger-Tor-Wall
14, Keller, Karte)
- [23] 09.07.: Diskussion der Klausur und der Evaluationsergebnisse
- [24] 11.07.: Ausblick: GUIs und Event Handling
- 2. Klausur zur Informatik B ("Nachklausur"): Mo, 7.10.2002,
10:00-12:00 in 32/102
Leistungsnachweise
Als Leistungsnachweis wird generell ein numerisch und ECTS-benoteter
Übungsschein vergeben bzw. eine entsprechende
Modulprüfungsleistung bescheinigt. Voraussetzung für den Erwerb
des Übungsscheins sowie Grundlage für die Note ist die
erfolgreiche Teilnahme an der Abschlußklausur (oder einer eventuellen
Nachklausur oder Nachprüfung). Zum Bestehen der Klausur müssen
mindestens 50% der möglichen Punkte erreicht werden.
Um die Zulassung zu dieser Klausur zu erhalten, ist die erfolgreiche
Teilnahme am Übungsbetrieb zu Informatik B in diesem oder einem der
vorhergehenden Semester erforderlich. Als Erfolg gelten hierbei jeweils
(einzeln pro Aufgabenblatt) 50% der möglichen Punkte bei 10 der 11
Übungsblätter. Auf jedem Übungsblatt sind maximal 20 Punkte
zu erreichen. In berechtigten Ausnahmefällen (wie z.B. Krankheit) gibt
es Sonderregelungen.
ECTS-Leistungen müssen nach deutschen Kriterien numerisch benotet
werden; die Nummern werden dann nach dem vorgegebenen Schlüssel auf die
ECTS-Buchstaben abgebildet. Da die Anzahl der ECTS-Credit Points leider vom
jeweiligen Studiengang abhängt, wird auf den Leistungsnachweisen nur
die Anzahl der Semesterwochenstunden (6 SWS) aufgeführt.
- Bachelor (ausser Cognitive Science)
- Die Klausur zählt als studienbegleitende Prüfung
(Modulprüfung) für Informatik B mit 9 ECTS Punkten.
- Diplom
- Bei bestandener Klausur gibt es einen benoteten Übungsschein
für Informatik
B (6 SWS mit 4 SWS Vorlesung und 2 SWS Übung).
- Blockprüfung: Info B kann mit zahlreichen anderen Vorlesungen
kombiniert in eine Blockprüfung (mündlich) eingebracht
werden.
- Bachelor Cognitive Science
- Bei bestandener Klausur gibt es einen benoteten Übungsschein (12
ETCS Punkte) für Informatik
B. Dieser ist ausreichend für die Studierenden, die Informatik nicht als
Schwerpunkt einbringen.
- Blockprüfung: Info B ist eine mögliche zweite Veranstaltung,
die zusammen mit Info A in die Blockprüfung (mündlich) eingebracht
werden kann.
Voraussetzung zur Anmeldung ist der Übungsschein.