| Informatik C: Graphische Oberflächen und Software-Technik | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Art der Veranstaltung: | Vorlesung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stunden: | 4+2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Dozent: | Jürgen Schönwälder | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Übungsleiter: | Elmar Ludwig | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Tutoren: | Alexander Meyer, Christian Fiedler, Karina Rasche, Sascha Lange | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mailingliste: | cinf@informatik.uni-osnabrueck.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ort und Zeit: |
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| Beginn: | Dienstag, 15. Oktober 2002 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhalt: |
Das Modul vermittelt Grundkenntnisse im Software-Engineering
(Prozessmodelle, UML, Entwurfsmuster, Qualitätssicherung)
und behandelt Programmiertechniken zur Konstruktion graphischer
Benutzungsoberflächen anhand der Programmiersprache Java.
Darauf aufbauend werden Komponententechnologien und Frameworks
für Anwendungen behandelt.
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| Unterlagen: |
Die Unterlagen werden im Lauf des Semesters redaktionell
überarbeitet. Bis zur Fertigstellung wird auf
die Unterlagen vom letzten Jahr
verwiesen.
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| Literatur: |
Lehrbücher:
Hintergrundlektüre:
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| Links: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Termine: |
An den grau hinterlegten Terminen findet keine Vorlesung statt. |
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| Klausur: |
Die Klausur zur Vorlesung findet am Dienstag den 04.02.2003 um 16:00 st im Raum 32/102 statt. Interessenten für mündliche Nachprüfungen sollten sich bei Astrid Heinze einen Termin geben lassen und sich beim zuständigen Prüfungsamt anmelden. |
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| Leistungsnachweis: |
Als Leistungsnachweis wird generell ein numerisch und ECTS-benoteter Übungsschein vergeben bzw. eine entsprechende Modulprüfungsleistung bescheinigt. Voraussetzung für den Erwerb des Übungsscheins sowie Grundlage für die Note ist die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlußklausur (oder einer eventuellen Nachschreibklausur oder Nachprüfung). Zum Bestehen der Klausur müssen mindestens 50% der möglichen Punkte erreicht werden. Um die Zulassung zu dieser Klausur zu erhalten, ist die erfolgreiche Teilnahme am Übungsbetrieb zur Vorlesung in diesem oder einem der vorhergehenden Semester erforderlich. Als Erfolg gelten hierbei jeweils (einzeln pro Aufgabenblatt) 50% der möglichen Punkte bei n-1 der n Übungsblätter. Auf jedem Übungsblatt sind maximal 20 Punkte zu erreichen. In berechtigten Ausnahmefällen (wie z.B. Krankheit) gibt es Sonderregelungen. ECTS-Leistungen müssen nach deutschen Kriterien numerisch benotet werden; die Nummern werden dann nach dem vorgegebenen Schlüssel auf die ECTS-Buchstaben abgebildet. Da die Anzahl der ECTS-Credit Points leider vom jeweiligen Studiengang abhängt, wird auf den Leistungsnachweisen nur die Anzahl der Semesterwochenstunden aufgeführt. |
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